Millionen Menschen lesen täglich eBooks auf Tablets, Smartphones und E-Readern und immer mehr Autoren nutzen das Format, um damit Geld zu verdienen. Was du über eBooks wissen solltest, welche Formate es gibt und wie du mit ihnen ein Einkommen aufbaust, erfährst du hier.

Inhaltsverzeichnis

  • Was sind eBooks?
  • Wie kann ich eBooks lesen?
  • Kann ich eBooks auf jedem E-Reader lesen?
  • Welche Dateiformate gibt es?
  • Wie übertrage ich eBooks auf meinen E-Reader?
  • Kann ich Bibliotheksbücher auf einem E-Reader lesen?
  • Welcher E-Reader liest alle Formate?
  • Gibt es einen Kopierschutz bei eBooks?
  • Wie kann ich mit eBooks Geld verdienen?
  • Wie viel Geld kann man mit eBooks verdienen?
  • Fallen eBooks unter die Buchpreisbindung?
  • Benötige ich eine ISBN-Nummer für meine eBooks?
  • Was muss ich rechtlich beachten, wenn ich ein eBook verkaufen möchte?
  • Fazit

Der Buchmarkt hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten grundlegend verändert. Während früher noch Printprodukte dominierten, lesen heute 23 Prozent der Deutschen ausschließlich oder überwiegend eBooks. Das hat eine Umfrage von Bitkom ermittelt. Zudem gaben 51 Prozent der Befragten an, hin und wieder eBooks zu konsumieren. eBooks sind also in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Doch nicht nur die Konsument:innen freuen sich über die digitalen Bücher, auch für Autor:innen und Online-Expert:innen bieten sie eine große Chance, ihr Publikum einfach und direkt zu erreichen. Denn jeder kann ein eigenes eBook erstellen und auf den Markt bringen. Dadurch können sie nicht nur ihr Wissen weitertragen, sondern auch Geld verdienen.

Es gibt jedoch einige technische Aspekte zu beachten, bevor du ein eBook schreibst und veröffentlichst. Wir klären daher die wichtigsten Fragen rund um eBooks.

Was sind eBooks?

eBooks sind digitale Bücher, die in elektronischer Form vorliegen und auf verschiedenen Geräten wie E-Readern, Tablets, Smartphones oder Computern gelesen werden können. Im Gegensatz zu gedruckten Büchern bestehen sie nicht aus Papier, sondern aus Dateien in Formaten wie EPUB oder PDF. Je nach Gerät lassen sie sich flexibel darstellen. Dadurch kannst du die Schriftart und die Schriftgröße selbst wählen. Auch lassen sich die Texte durchsuchen und mit Notizen versehen.

Da eBooks letztendlich nur Dateien sind, können sie schnell und unkompliziert vertrieben werden. Wenn du eines in einem Online-Shop kaufst, steht es dir sofort zur Verfügung. Für den Händler fallen zudem keine Lagerkosten an, weswegen eBooks oft günstiger sind.

Auch Autor:innen profitieren davon, da sie ihre Werke ohne Verlag und ohne hohe Produktionskosten auf den Markt bringen können.

Wie kann ich eBooks lesen?

Um eBooks lesen zu können, benötigst du ein passendes Lesegerät. Am verbreitetsten sind diese drei:

  • E-Reader: Geräte wie der Kindle von Amazon, der Tolino und die Pocketbooks sind speziell fürs Lesen entwickelt. Sie haben ein mattes Display, das Papier imitiert, und belasten die Augen weniger als Smartphones oder Tablets. Zudem halten die Akkus oft wochenlang, da das Gerät nur beim Umblättern Strom benötigt.
  • Smartphone oder Tablet: Mit einer Lese-App wie der Kindle-App, der Tolino-App, Apple Books oder Google Play Books kannst du eBooks direkt auf einem Smartphone oder einem Tablet lesen. Hier lässt sich nicht nur Text, sondern auch Bilder darstellen. Comic-Leser greifen daher oft zum Tablet.
  • Computer: Viele Lese-Apps gibt es auch für Windows und macOS. Das ist beispielsweise für Arbeit, Studium oder Schule praktisch, da man für einen Blick in die Fachliteratur nicht das Gerät wechseln muss.

Für die meisten Menschen ist das Lesen auf dem E-Reader die entspannteste Variante, vor allem bei langen Texten. Wer nur gelegentlich ein kurzes eBook liest, kommt mit dem Smartphone genauso gut zurecht.

Kann ich eBooks auf jedem E-Reader lesen?

Nein, eBooks lassen sich nicht auf jedem Gerät lesen. Denn viele Hersteller wollen dich an ihren E-Reader inklusive eigenem Ökosystem binden. Kaufst du beispielsweise ein eBook bei Amazon, kannst du es nur auf dem Kindle lesen.

Es gibt jedoch Wege, diese Grenzen zu überwinden. Wer eBooks ohne Kopierschutz kauft, kann sie mit Tools wie Calibre in andere Formate umwandeln und auf beliebigen Geräten öffnen. Auf diesen Kopierschutz gehen wir weiter unten noch genauer ein.

Welche Dateiformate gibt es?

Es gibt eine ganze Reihe von eBook-Formaten, die sich vor allem darin unterscheiden, wie flexibel sie dargestellt werden, welche Geräte sie unterstützen und ob sie Kopierschutz erlauben. Die wichtigsten sind:

  • EPUB (.epub): Das EPUB-Format ist der Standard für die meisten eBooks und wird von fast allen Lesegeräten und Apps unterstützt. Der Text passt sich flexibel an verschiedene Bildschirmgrößen an, was das Lesen sehr angenehm macht.
  • AZW / AZW3 / KFX (.azw, .azw3, .kfx): Diese Formate wurden von Amazon speziell für Kindle-Geräte entwickelt und sind dort optimal integriert. Allerdings können keine anderen Geräte sie lesen.
  • PDF (.pdf): PDFs behalten ihr festes Layout bei, sodass Inhalte immer exakt gleich aussehen, unabhängig vom Gerät. Dadurch eignen sie sich besonders für Dokumente mit vielen Grafiken, sind aber auf kleinen Bildschirmen oft weniger flexibel.
  • MOBI (.mobi): MOBI war lange ein gängiges eBook-Format für Kindle-Geräte, ist heute aber weitgehend veraltet.
  • RTF (.rtf): RTF ist ein einfaches Textformat mit grundlegenden Formatierungsfunktionen wie Fett, Kursiv oder Schriftgrößen. Es ist sehr kompatibel und kann von vielen Programmen geöffnet werden, wird aber für moderne eBooks nur noch selten genutzt.
  • CBR / CBZ (.cbr, .cbz): Diese Formate werden hauptsächlich für Comics und Manga verwendet und bestehen aus komprimierten Bilddateien. Sie ermöglichen das einfache Durchblättern von Bildsequenzen wie in einem digitalen Comicbuch.
  • HTML (.html): HTML eBooks basieren auf Webtechnologie und können flexibel in Browsern oder Apps dargestellt werden. Sie lassen sich sehr gut an verschiedene Geräte und Bildschirmgrößen anpassen.
  • TXT (.txt): TXT-Dateien enthalten reinen Text ohne Formatierung oder Layout-Elemente. Dadurch sind sie extrem kompatibel, wirken aber sehr schlicht und funktionsarm.
  • DOCX (.docx): DOCX ist das Standard-Dokumentformat von Microsoft Word und wird häufig zur Erstellung von eBook-Inhalten genutzt. Für die Verteilung fertiger eBooks ist es jedoch weniger geeignet, da es nicht speziell für Reader optimiert ist.

Wie übertrage ich eBooks auf meinen E-Reader?

Das hängt davon ab, wo du das eBook gekauft hast und welches Gerät du nutzt.

Bei Amazon und Tolino läuft die Übertragung in der Regel automatisch. Du kaufst das Buch in der App oder im Browser, und es erscheint kurz darauf auf deinem Gerät.

Wenn du ein eBook als Datei kaufst, zum Beispiel direkt bei der Autor:in oder über eine Plattform wie Tentary, überträgst du es manuell. Dazu verbindest du das Gerät per USB mit dem Computer und kopierst die Datei in den entsprechenden Ordner. Alternativ bieten einige E-Reader auch die Übertragung über eine Cloud oder per Mail an.

Kann ich Bibliotheksbücher auf einem E-Reader lesen?

Grundsätzlich kannst du Bibliotheksbücher auch auf E-Readern lesen, allerdings nicht auf allen Geräten. In Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgt der Zugang meist über das Onleihe-System, welches von zahlreichen öffentlichen Bibliotheken angeboten wird. Mit einem Tolino oder PocketBook kannst du direkt über einen Browser oder eine Web-App auf die Onleihe zugreifen. Nach Anmeldung mit dem Bibliothekskonto kannst du das gewünschte eBook ausleihen und für einen bestimmten Zeitraum lesen. Das Kindle-System von Amazon bietet jedoch keine Unterstützung für die Onleihe.

Der Screenshot zeigt den Hilfe-Bereich der Onleihe.
Bei der Onleihe kannst du bei deiner regionalen Bibliothek eBooks ausleihen. · Screenshot: onleihe.de

Welcher E-Reader liest alle Formate?

Einen E-Reader, der ohne Einschränkungen sämtliche Dateiformate unterstützt, gibt es bislang nicht. Jeder Anbieter legt Wert auf bestimmte Standards und schließt andere Formate gezielt aus.

Am vielseitigsten sind die Geräte von PocketBook. Sie arbeiten nicht nur mit EPUB und PDF, sondern auch mit MOBI, FB2, TXT, RTF, HTML, CBZ/CBR (für Comics) sowie gängigen Bild- und Audioformaten. Kobo und Tolino beschränken sich überwiegend auf EPUB, PDF und einige wenige Zusatzformate. Amazon Kindle hingegen liest AZW, MOBI und PDF, schließt aber das weit verbreitete EPUB aus. Du kannst EPUB-Dateien jedoch in AZW konvertieren.

Wer maximale Flexibilität sucht, sollte zu einem PocketBook greifen, da man bei Kindle, Tolino oder Kobo stärker an deren Ökosystem gebunden bleibt. Zwar können Programme wie Calibre fast jedes Format konvertieren, doch ab Werk bietet aktuell nur PocketBook eine umfassende native Unterstützung für unterschiedliche Dateitypen.

Gibt es einen Kopierschutz bei eBooks?

Bei eBooks gibt es in der Regel einen Kopierschutz, wobei unterschiedliche Verfahren zum Einsatz kommen. Am verbreitetsten ist das sogenannte DRM (Digital Rights Management). Dabei wird die Datei technisch so geschützt, dass sie nur auf bestimmten Geräten oder mit bestimmten Benutzerkonten gelesen werden kann. Ziel ist es, das unkontrollierte Kopieren und Weitergeben zu verhindern.

Neben hartem DRM gibt es auch weiche Schutzmaßnahmen wie Wasserzeichen, bei denen unsichtbare Informationen (z. B. Käuferdaten) in die Datei eingebettet werden, ohne die Nutzung einzuschränken. Diese Variante wird oft als nutzerfreundlicher angesehen, da sie keine technischen Einschränkungen beim Lesen verursacht, aber dennoch abschreckend wirkt.

Wie kann ich mit eBooks Geld verdienen?

eBooks zu verkaufen ist eines der zugänglichsten Geschäftsmodelle im Online-Business. Denn du benötigst weder Startkapital noch ein Lager noch einen Verlag an deiner Seite. Stattdessen schreibst du deinen Text in einem beliebigen Schreibprogramm, formatierst ihn anschließend in ein eBook-Format und schon hast du ein fertiges, digitales Produkt, das du verkaufen kannst.

Allerdings benötigst du noch einen Vertriebsweg. Hier hast du mehrere Optionen:

  1. Verkauf über Plattformen: In Shops wie Amazon und Tolino können Autor:innen ihre eBooks zum Verkauf anbieten. Als Gegenleistung erhalten die Plattformen einen Teil des Verkaufspreises in Höhe von 30 bis 65 Prozent.
  2. Eigene Website: Du kannst eBooks auch über deine eigene Website verkaufen. Dann musst du deinen Umsatz nicht teilen, bist aber auch selbst für alles verantwortlich, z. B. für die Wartung der Website und das Zahlungsmanagement.
  3. Shop-Lösungen: Mit All-in-One-Shop-Lösungen wie Tentary kannst du mit wenigen Klicks einen Online-Shop erstellen und musst dich nicht um technische und rechtliche Dinge kümmern. Zudem zahlst du nur wenige Prozentpunkte pro verkauftem eBook an die Plattform (bei Tentary maximal 2,9 Prozent). Eine Shop-Lösung vereint somit das Beste der vorherigen Optionen: mehr Profit bei wenig technischem Aufwand.

Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, Geld zu verdienen. Allerdings zahlen deine Kund:innen in dem Fall nicht für das eBook. Stattdessen nutzt du es als Bonus oder Lead-Magnet. Beispielsweise kannst du dein eBook jedem schenken, der sich in deinen Newsletter einträgt. Diesen Interessenten kannst du später andere, hochpreisige Produkte verkaufen.

Der Screenshot zeigt die eBook-Landingpage von Tentary.
Über Tentary kannst du eigene eBooks verkaufen. · Screenshot: tentary.com

Wie viel Geld kann man mit eBooks verdienen?

Wie viel Geld du letztendlich mit eBooks verdienst, lässt sich nicht pauschal beantworten. Stattdessen kommt es auf deine Zielgruppe, dein Thema und deine Reichweite an.

Wer eine bestehende Reichweite mitbringt, etwa eine E-Mail-Liste oder eine Social-Media-Community, kann mit dem Launch eines eBooks innerhalb kurzer Zeit vierstellige Beträge verdienen. Wer bei null anfängt, braucht mehr Geduld.

Auch dein Vertriebsweg und dein Verkaufspreis entscheiden darüber, wie viel Geld bei dir hängen bleibt.

Ein Beispiel: Du verkaufst einen Ratgeber für 10 Euro. Abzüglich der Umsatzsteuer von 7 Prozent erzielst du einen Umsatz von 9,35 Euro pro Buch. Wenn du dein eBook über Amazon verkaufst, musst du 30 Prozent an den Konzern abtreten. Es bleiben also noch 6,55 Euro übrig. Wenn du dein eBook hingegen über Tentary vertreibst, gehen nur 2,9 Prozent ab. Es bleiben dir pro Buch dann 9,08 Euro.

Schaffst du es, 1.000 eBooks zu verkaufen, dann macht das einen monetären Unterschied von immerhin 2.530 Euro.

Lesetipp: Mit Schreiben Geld verdienen: Welche Schreibberufe wirklich funktionieren

Eine Frau schreibt an einem Laptop und verdient dabei Geld.
Um mit einem eBook Geld verdienen zu können, benötigst du nur einen Laptop mit Internetzugang. · Foto: Christin Hume / Unsplash

Fallen eBooks unter die Buchpreisbindung?

In Deutschland gibt es eine sogenannte Buchpreisbindung. Das bedeutet, dass ein Buch bei jedem Händler den gleichen Preis haben muss. Diese Regelung gilt seit 2016 auch für elektronische Bücher. Das Buchpreisbindungsgesetz wurde damals entsprechend erweitert.

Das bedeutet, dass du selbst dafür sorgen musst, dass dein eBook über alle Vertriebskanäle hinweg für den Endkunden gleich viel kostet. Egal, ob es jemand bei Amazon oder auf deiner Website kauft, der Preis muss immer derselbe sein.

Das solltest du besonders bei Rabattaktionen beachten. Wenn du den Preis temporär heruntersetzen möchtest, musst du das in allen Shops gleichzeitig tun. Ansonsten riskierst du eine Abmahnung.

Benötige ich eine ISBN-Nummer für meine eBooks?

Die meisten Bücher besitzen eine ISBN (Internationale Standardbuchnummer) und auch eBooks können eine erhalten. Jedoch ist sie nicht verpflichtend. Stattdessen benötigst du sie nur, wenn du dein eBook in den stationären Buchhandel bringen oder in bibliothekarische Kataloge aufnehmen lassen willst. In diesen Fällen ist eine ISBN Pflicht, da Buchhändler und Bibliotheken mit diesem System zur eindeutigen Identifikation von Titeln arbeiten.

Für Plattformen wie Amazon oder Tentary benötigst du hingegen keine ISBN, du kannst sie aber freiwillig bei der ISBN-Agentur beantragen. Sie kostet aktuell 70 Euro zzgl. Umsatzsteuer. Wenn du mehrere Bücher planst, kannst du einen Mengenrabatt erhalten.

Ein Screenshot zeigt die Verkaufsstelle für deutsche ISBNs.
Eine ISBN kannst du ganz einfach online kaufen. · Screenshot: german-isbn.de

Was muss ich rechtlich beachten, wenn ich ein eBook verkaufen möchte?

Wenn du ein eBook verkaufen möchtest, musst du in Deutschland vor allem urheberrechtliche, steuerliche und informationsrechtliche Vorgaben beachten.

Zunächst darfst du nur Inhalte verwenden, an denen du selbst die Rechte besitzt oder für die du eine entsprechende Lizenz erworben hast. Denn das Urheberrecht schützt Texte, Bilder und andere Werke automatisch zugunsten der jeweiligen Urheber.

Außerdem bist du als Verkäufer verpflichtet, ein korrektes Impressum anzugeben, wenn du das eBook geschäftsmäßig anbietest. Auch musst du die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung einhalten, falls du Kundendaten erhebst oder verarbeitest.

Zusätzlich musst du beim Verkauf digitaler Produkte die Informationspflichten für Verbraucher erfüllen, etwa über Preis, Widerrufsrecht und Vertragsbedingungen.

Steuerlich gilt außerdem, dass Einnahmen aus eBook-Verkäufen grundsätzlich einkommensteuerpflichtig sind und je nach Umsatz auch Umsatzsteuer anfallen kann.

Fazit

eBooks sind längst kein Nischenprodukt mehr. Stattdessen lesen immer mehr Deutsche auf E-Readern und Smartphones. Für Autor:innen bietet sich dadurch eine einmalige Chance. Denn um eBooks zu erstellen, benötigen sie keinen Verlag oder großes technisches Know-how. Sie sind daher einer der niedrigschwelligsten Wege, um digitale Produkte zu verkaufen und online Geld zu verdienen.

Gleichzeitig solltest du die technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen nicht außer Acht lassen. Dateiformate, Kopierschutz, Buchpreisbindung und steuerliche Pflichten sind Themen, mit denen du dich frühzeitig auseinandersetzen solltest, um spätere Probleme zu vermeiden.